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Die Februar-Entdeckungsreise startet in Accra

Accra? Schon mal gehört, aber na ja … Kurz und gut: Accra ist die Hauptstadt des Staates Ghana. Und dieses Land – knapp sechsmal so gross wie die Schweiz – liegt in Westafrika und grenzt im Süden an den Atlantik. Mit dem Voltasee besitzt es den weltgrössten Stausee, der vor allem zur Stromgewinnung genutzt wird. Der wichtigste Rohstoff Ghanas und mit über 30% Anteil am Export ist jedoch Gold. Dieses gab dieser Weltgegend auch den Namen Goldküste.
Eine Entdeckung wert ist aber auch seine Kultur. Mit einer kleinen Expedition in die Sparte Musik und bereichernden Begegnungen mit den Gästen aus Afrika starten wir unsere Kulturreise durch den kühlen Februar.

Das kleine und süsseste Afrika-Festival der Schweiz feiert sein 20stes. Und das grosse sein 30stes.

An inzwischen 19 Festivals konnten wir in Flawil Künstlern aus dem afrikanischen Kontinent eine Bühne anbieten. Bei der 20. Ausgabe des Little Africa Festivals Flawil am Samstag, 1. Februar, stehen Gäste aus Ghana im Mittelpunkt. Das bunte Programm öffnet einen kleinen Fächer der aktuellen Musikkultur des Landes und wird zu einem Anlass, der die Vorfreude auf das grosse Afrikafestival in Winterthur entflammt. So werden an diesem Abend allen Ungeduldigen die Highlights von Afro-Pfingsten, das dieses Jahr seine 30. Ausgabe feiert, vorgestellt.

Über Kuba nach Spanien und Indien nach Argentinien

Mit der Überquerung des Atlantiks folgen wir den Spuren weiterer Kulturgüter aus Afrika. In einer Unzahl unseliger Seereisen transportierten seinerzeit Europäer mit den versklavten Menschen auch deren Kultur in die Neue Welt. Dort entwickelten sich aus vielfältigen Wurzeln sowie deren wichtigsten Ingredienzen, den Rhythmen, der Lebensfreude und dem europäischen Musikerbe allmählich neue Ausdrucksstile wie beispielsweise Rumba, Salsa, Gospel, Blues oder Tango, die heute weltweit die Musikkultur prägen. In einem interessanten, jedoch nicht von Afrika beeinflussten Abstecher legen wir dann noch einen Zwischenstop in Indien ein.

Frühbucher im Vorteil

Wir vom KulturPunkt bieten Dir das effizienteste und einfachste Buchungssystem. Kein Konto eröffnen, kein Login, kein Check-in, keine Verpflichtung: Pick dir die Rosinen aus unserem Programm heraus und streich die Daten in Deiner Agenda rot oder grün an.
Damit Du keinen Anlass verpasst. Wir freuen uns, Dich zu treffen und mit Dir zusammen schöne Abende im KulturPunkt zu geniessen.

Dein KulturPunkt-Team

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Sa 01.02.   ab 18:30
Little Africa Festival (vol 20)

Das kleine und süsseste Afrika-Festival feiert sein 20stes.
Und das grosse sein 30stes.

In mitunter neunzehn Ausgaben konnten im Rahmen des Little Africa-Festival Flawil eine grosse Zahl an talentierten Künstlern aus dem afrikanischen Kontinent im KulturPunkt live erlebt werden.
Und nun ist das „zweite Stängeli“ voll.
In seiner zwanzigsten Ausgabe wird es ein Anlass, der die Vorfreude auf den üppig bunten Strauss von Musik und Begegnungen in Winterthur entflammt.
Für Ungeduldige präsentiert die Partnerorganisation des KulturPunkt Flawil
Afro-Pfingsten an diesem Abend die Highlights von Afro-Pfingsten Festival 2020. 


Programm:
18.30: Menue mit afrikanischen Spezialitäten
20.00: Adomaa
21.00: Afro-Pfingsten Festival Präsentation
21.30: Konzert von FOKN Bois
Afterparty bis 01.00

Türöffnung: 18.00
Eintritt frei - Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

20:00
Adomaa
(GHA) Afro-Jazz


Die ghanaische Afro-Jazz-Sängerin ist für ihren unverwechselbaren Gesangsstil, aufschlussreiche Botschaften und kreative Videokonzepte bekannt geworden. Sie singt Soul-Musik und beschreibt ihre Musik als eine exklusive Mischung aus Jazz-Soul und Afro-Beat.
"Die eine Musikrichtung, die mich zuerst angesprochen hat, war der Jazz 1998, als ich den Song L.O.V.E von Michael Buble aus dem Soundtrack des Films Parent Trap hörte", sagte sie in einem Interview. Seitdem bin ich Michael Buble zu den Vintage-Sounds von Ella Fitzgerald, Sinatra etc. gefolgt.

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21:30
FOKN Bois
(GHA)  

Die beiden sind Teil einer neuen, jungen Musikbewegung in Accra, der Hauptstadt Ghanas. Sie bezeichnen ihren Stil als «Gospel Porn» und strotzen auch sonst vor Selbstironie und Satire: Wanlov The Kubolor und Rapper MC M3nsa Ansah heissen die beiden Enfants Terribles, die die Musikszene Ghanas mit ihrem abgedrehten Sound aufmischen.
Ihre genialen und derben Texte in afro-englischem Slang unterlegen die Fokn Bois mit groovy Hip-Hop, Dub und Afro-Techno, ihre energiegeladenen Konzerte erinnern an ausgefallene Kunst Performances, bei denen sie vom Live-Keyboarder Andras Weil begleitet werden.


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Sa 08.02.  20:30  
Noche Cubana con El Chino y La Diferencia
(CUB/IT/int) Latin


Fiesta Cubana: die Tradition treibt frische, bunte Blüten

Das Orchester El Chino y La Diferencia, das die besten Musiker Kubas, Perus, Italiens und anderer Länder vereint, bringt die alten Klassiker von Mambo und Salsa zurück. Der Sound ist sehr stark und belebt mit jedem Takt die authentischen und neuen Genres der lateinamerikanischen Musik mit Frischzellen.

Dj Stas vor und nach dem Konzert

Türöffnung: 20.00
Eintritt frei - Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-


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ChevereLatinJazz

Sa 15.02.  20:30
Chevere Latin Jazz Collective
(INT) Latin Jazz

Multikulti – musikalisch gekonnt und kreativ in Szene gesetzt.

Sie lieben die Unterschiede und tauschen sich aus – ganz besonders musikalisch. Denn das fünfköpfige Kollektiv vereint Musiker aus Mexiko, Griechenland, Ecuador, der Schweiz und Deutschland. Und natürlich die kulturellen Einflüsse ihrer jeweiligen Heimatländer. Im Zusammenspiel entsteht ein kraftvoller Sound, der über die Ohren das Herz erreicht und die Tanzbeine anregt.

Türöffnung: 20.00
Eintritt frei - Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-      

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Do 20.02.  20:00
Oscar Antoli Quartet
(ESP) Weltmusik

Musikalische Expedition zwischen Iberia, dem Balkan und Anatolien.

Halbinseln sind ihr Programm. Die drei vom Wasser umflossenen Flecke Erde sind die Eckpunkte ihrer musikalischen Inspirationen. In deren Raum, dem Mittelmeer, projizieren die vier Musiker einen neuen Kontinent aus Klängen, der als Brücke die Gegenden verbindet. So lassen sich die Stile leichtfüssig transportieren und verweben sich aus den Fäden der unterschiedlichen musikalischen Kulturen in den Ohren und Herzen des Publikums zu einem kunstvollen, feingemusterten Geflecht.

Türöffnung: 19.30
Eintritt frei - Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

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Sa 22.02.  20:30
Nandini Shankar with Mitali Khargonkar
(IND) Indisch klassisch  

Musik ist der göttliche Weg, um schöne, poetische Dinge dem Herzen zu erzählen. (Pablo Casals)

Nandini Shankar begann ihre Ausbildung in der Musik ab dem zarten Alter von drei Jahren unter der Anleitung ihrer Mutter und der illustren Großmutter, Padmabhushan Dr. N. Rajam, der Meistergeigerin des Landes.

Türöffnung: 20.00
Eintritt frei - Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

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Fr 28.02. 20:30
Aureliano & Barbudos
(ARG/ITA) Cumbia, Tango, Tarantella, Cordobés Cuarteto, Milonga

Bunt und unbändig. Kreuz und quer durch alle musikalischen Blumengärten.

Aureliano ist und bleibt Aureliano. Er verzichtet auf eine schwermütige Stimmung, um seine eigenen Geschichten zu erzählen. Deshalb hat er sich mit den aussergewöhnlichen Musikern des berüchtigten Baro Drom Orkestar aus Italien zusammengeschlossen, um seine Musik mit einer frischen balkanischen Textur zu bereichern. Was die vier auf der Bühne präsentieren, geht nicht nur unter die Haut, sondern auch in die Beine. A Bailar!

Türöffnung: 20.00
Eintritt frei - Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

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